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000095286 245__ $$aDie Karikatur im Spannungsfeld von Kunstgeschichte und Politikwissenschaft : eine ikonologische Untersuchung zu Feindbildern in Karikaturen$$cvorgelegt von Angelika Plum$$honline
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000095286 500__ $$aUrspr. ersch.: Aachen : Shaker, 1998. (Berichte aus der Kunstgeschichte)
000095286 502__ $$aZugl.: Aachen, Techn. Hochsch., Diss., 1998
000095286 5203_ $$aDer im Titel des Buches angegebene Versuch, die Karikatur sowohl aus kunsthistorischer als auch aus politikwissenschaftlicher Sicht zu untersuchen erweist sich als fruchtbarer Ausgangspunkt zum Verständnis der Karikatur. In der fast ausschließlich kunsthistorischen Fachliteratur begegnen teilweise recht verklärte Vorstellungen bezüglich der politischen Intention und Bedeutung der Karikatur. Das Bild von der stetig Mißstände anprangernden Karikatur, die kompromißlos auf Seiten der Aufklärung und Moral steht ist zum Gemeinplatz geworden. Der erste Teil der Studie dient der Beschreibung, wo dieses Image herrührt, bzw. in welches zeitliche und gedankliche Umfeld die bis heute wirkenden Auffassungen von der Karikatur einzuordnen sind. Es handelt sich um eine wissenschaftshistorische Abhandlung über die Karikatur als Gegenstand der Kunsttheorie. Es wird gezeigt, wie sich die Karikatur in der Kunstwissenschaft allmählich etabliert. Die sich herausschälenden unterschiedlichen Forschungsansätze werden einer kritischen Reflexion unterzogen, ebenso wie die aktuellen divergierenden Einschätzungen des nach wie vor umstrittenen Phänomens Karikatur bezüglich ihres Platzes unter den Künsten. Ausgehend von der Feststellung, daß der Karikatur in der Fachliteratur das Image anhaftet, prinzipiell kritisch zu sein, werden im zweiten Teil des Buches die Motive und Darstellungsmodi der Karikatur beleuchtet. Im Widerspruch zu dem gängigen Topos von der grundsätzlich kritisch politische Verhältnisse reflektierenden Karikatur ergibt sich bei der Analyse, daß dieser aufklärerische Anspruch nur für einen Teil der Karikaturen zutrifft. Vor allem der Einsatz von Typisierungen bzw. Stereotypen zeigt, daß sich die Karikaturisten Klischees bedienen, die rasch in die Nähe von Vorurteilen und schließlich zu Feindbildern geraten. Das Augenmerk richtet sich auf Karikaturen, die in der sogenannten, vorwiegend deutschen, opinion press oder quality press erscheinen, also in Zeitungen, deren Zielgruppe ein eher politisch informierter Teil der Bevölkerung ist. Dadurch wird deutlich, daß die zugrundeliegenden Mechanismen, mit denen Feindbildkarikaturen arbeiten, nicht etwa einer offenen, plakativen Propaganda entsprechen, sondern sehr subtil im alltäglichen Diskurs eingebettet sind. Anspruch dieser Untersuchung ist, anhand einer Auswahl von Karikaturmotiven, die ikonographisch betrachtet eine kontinuierliche Tradition in Feinddarstellungen haben, für den Aspekt der Feindbilder auch in zeitgenössischen Karikaturen zu sensibilisieren. Zeitgenössische Karikaturen dienen als „Steinbruch“, aus dem geschöpft wird, um Motive herauszufiltern, wobei die Zeichnungen von rund 150 Karikaturisten herangezogen werden und die Analyse von ca. 300 Abbildungen unterstützt wird.$$lger
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