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000973614 150__ $$aVV: STABLE - Social TrAnsformation of the BuiLding sEctor: Sozialgerechte Transformation des Mehrfamilienhausbestands hin zur Klimaneutralität mit Reallaborcharakter - Teilprojekt: Energiewirtschaftliche und -technische Analyse für die sozialverträgliche Sanierung des deutschen Mehrfamilienhausbestandes$$y2023-03-01 - 2027-02-28
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000973614 680__ $$aIm Forschungsprojekt STABLE soll ein sowohl klima- als auch sozialverträgliches Energiekonzept für den deutschen Mehrfamilienhaus-Bestand entwickelt werden. Der Beschluss der Bundesregierung bereits 2045 die Klimaneutralität in Deutschland zu erreichen, erhöht den Druck, fossile Energieträger zu ersetzen und klimafreundliche Lösungen für den Gebäudesektor weiter voranzubringen. In diesem Kontext soll im Rahmen des Forschungsvorhaben STABLE ein sowohl klima- als auch sozialverträgliches Energiekonzept für den deutschen Mehrfamilienhaus-Bestand entwickelt werden. Maßgeblich für den Erfolg innovativer Konzepte ist sowohl die Förderung der Akzeptanz bei Mieter:innen als auch das Aufzeigen von eigenen Handlungsmöglichkeiten für Verhaltensänderungen durch Dialoge und aktive Partizipation während der Planung und Umsetzung von Maßnahmen. An dieser Stelle setzt das Projekt STABLE an, da die Entwicklung eines Verfahrensrahmens zur Einbindung aller Beteiligten (Vermieter:innen, Mieter:innen, Energieversorgungsunternehmen, Netzbetreibende, Kommunen, Förderer, etc.) mit innovativen Dialogformaten konzipiert, erprobt und übertragbar gemacht werden soll. Konkret wird im Projekt die Sanierung eines realen Mehrfamilienhauses von der Planung über die Umsetzung bis hin zum Betrieb wissenschaftlich begleitet, wobei die sozialgerechte Klimaneutralität oberste Prämisse ist. Die Begleitung der Umsetzung garantiert, dass die zur sozialverträglichen Transformation des Gebäudebestandes existierenden Hürden erkannt sowie Lösungsstrategien entwickelt werden. Das Projektkonsortium bringt über die Projektlaufzeit die notwendigen Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis an einen Tisch und schafft somit einen Verfahrensrahmen für die gesellschaftlich akzeptierte Energiewende im Gebäudebereich. Die kontinuierliche Einbindung aller Beteiligten im Rahmen von quantitativen und qualitativen Dialog- und Beteiligungsformaten stellt sicher, dass die Transformation im Sinne der Gesellschaft stattfindet, was den langfristigen Erfolg sichert. Als Grundlage für die Entwicklung eines klima- und sozialverträglichen Energiekonzeptes werden im Projekt regulatorische, ökonomische und technische Rahmenbedingungen aufgearbeitet. Es soll vor allem der Herausforderung steigender finanzieller Belastungen von Mieter:innen im Kontext von klimapolitischen Zielen und zukünftiger Entwicklungen der Energiemärkte begegnet werden. Außerdem sollen Technologien für ein klimaneutrales Energiekonzept und mögliche Betreibermodelle (z.B. Mieterstrom) für diese Technologien inklusive entsprechender Tarife analysiert werden. Aufbauend auf den resultierenden Anforderungen an das klimaneutrale und sozialverträgliche Mehrfamilienhaus wird eine Technologieauswahl und entsprechende Dimensionierung mittels Optimierungsrechnungen identifiziert. Der Fokus liegt dabei auf der Sicht der verschiedenen Akteurinnen und Akteure (insb. Vermieter:innen und Mieter:innen), um den Einfluss des Konfliktes zwischen Investitions- und Betriebskosten in Mietverhältnissen zu untersuchen. Nach der Technologieauswahl werden Energiemanagement-Konzepte entwickelt, die die Integration innovativer Betreibermodelle und die Einbindung von Mieter:innen durch Nutzer-Maschinen-Schnittstellen ermöglichen. Nach der simulativen Erprobung werden die entwickelten Konzepte in die Praxis überführt und im Rahmen der energetischen Sanierung des realen Mehrfamilienhauses angewandt. Damit wird zum einen die ganzheitliche Untersuchung des realen Energiesystems und zum anderen die Integration aller relevanter Stakeholer:innen über den gesamten Planungs- bis Umsetzungsprozess ermöglicht.
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