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Regelwerk für Low-Code-Anwendungen in produzierenden Unternehmen = Rule set for low-code applications in manufacturing companies



VerantwortlichkeitsangabeKira Frings

Ausgabe1. Auflage

ImpressumAachen : Apprimus Verlag 2025

Umfang1 Online-Ressource : Illustrationen

ReiheSchriftenreihe Rationalisierung ; 194


Dissertation, RWTH Aachen University, 2025

Druckausgabe: 2025. - Auch veröffentlicht auf dem Publikationsserver der RWTH Aachen University


Genehmigende Fakultät
Fak04

Hauptberichter/Gutachter
;

Tag der mündlichen Prüfung/Habilitation
2025-03-04

Online
DOI: 10.18154/RWTH-2025-03470
URL: https://publications.rwth-aachen.de/record/1009294/files/1009294.pdf

Einrichtungen

  1. Lehrstuhl für Produktionssystematik (417210)
  2. FIR e.V. an der RWTH Aachen (052300)
  3. Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen (417200)

Inhaltliche Beschreibung (Schlagwörter)
Technologiemanagement (frei)

Thematische Einordnung (Klassifikation)
DDC: 620

Kurzfassung
Die digitale Transformation revolutioniert branchenübergreifend, wie Unternehmen mithilfe digitaler Technologien Mehrwerte schaffen. Angesichts eines steigenden Bedarfs an digitalen Lösungen bei gleichzeitigem Fachkräftemangel im IT-Bereich stehen produzierende Unternehmen vor der Herausforderung, dieser Nachfrage gerecht zu werden. Low-Code-Plattformen bieten eine Lösung, indem sie Nicht-IT-Fachkräften ermöglichen, am Entwicklungsprozess teilzunehmen und diesen so beschleunigen und vereinfachen. Trotz des großen Potenzials von Low-Code bleibt die Softwareentwicklung jedoch meist in den Händen der IT-Abteilungen. Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit und des Datenschutzes zählen zu den Haupt-gründen gegen den Einsatz von Low-Code, was auf ein mangelndes Verständnis von Low-Code-Anwendungsmöglichkeiten und fehlender Low-Code-Governance zurückzuführen ist. Das Ziel dieser Dissertation ist die Entwicklung eines Regelwerks für Low-Code-Anwendungen, das spezifische Regeln und Maßnahmen für produzierende Unter-nehmen umfasst. Hierfür wurden vier Modelle entwickelt: 1.Definition von drei Low-Code-Anwendungsfalltypen zur Schaffung eines Verständnisses für die Einsatzmöglichkeiten von Low-Code.2.Entwicklung von elf Low-Code-Regeln, aufgeteilt in fünf Dimensionen, um ein Fundament für die Implementierung und den Betrieb von Low-Code-Anwendungen zu etablieren.3.Untersuchung der Wirkbeziehungen zwischen den Low-Code-Anwendungsfalltypen und Regeln durch Expert*inneninterviews, um an-wendungsspezifische Maßnahmen zur Einhaltung der Low-Code-Regeln abzuleiten.4.Formulierung von 60 Gestaltungsmaßnahmen und einem Vorgehen zur Anwendung des Regelwerks, um Unternehmen eine zielgerichtete Unterstützung bei der Implementierung von Low-Code zu bieten. Zusammengefasst liefert diese Dissertation eine umfassende Unterstützung für den Einsatz von Low-Code-Anwendungen in produzierenden Unternehmen, indem sie ein klares Verständnis der unterschiedlichen Low-Code-Anwendungsfälle, damit verbundener Risiken und erforderlicher Governance-Strukturen bietet. Durch die systematische Entwicklung des Low-Code-Regelwerks und die Ableitung praxisorientierter Gestaltungsmaßnahmen wird ein wichtiger Beitrag zur Überbrückung der Lücke zwischen technologischen Möglichkeiten und deren effektiver Nutzung in der Praxis geleistet.

Digital transformation is revolutionizing how companies across industries create value through digital technologies. Faced with a rising demand for digital solutions amidst a simultaneous shortage of IT specialists, manufacturing companies are challenged to meet this demand. Low-Code platforms offer a solution by enabling non-IT professionals to participate in the development process, thereby accelerating and simplifying it. Despite the obvious advantages and significant potential of Low-Code, software development often remains primarily in the hands of IT departments. Concerns about data security and data protection are among the main reasons against using Low-Code, often due to a lack of understanding of Low-Code's appli-cation possibilities and missing IT governance.The goal of this dissertation is to develop a set of rules for Low-Code applications that includes specific rules and measures for manufacturing companies. To this end, four models were developed:1.Definition of three types of Low-Code use cases to foster an understanding of the possibilities of using Low-Code.2.Development of eleven Low-Code rules divided into five domains to establish a foundation for the control and monitoring of Low-Code applications.3.Examination of the relationships between the types of Low-Code use cases and the rules through expert interviews to derive use case-specific measures for complying with the Low-Code rules.4.Formulation of 60 design measures and a procedure for applying the set of rules in order to offer companies targeted support in implementing Low-Code. In summary, this dissertation offers a comprehensive support for integrating Low-Code into manufacturing companies by providing a clear understanding of the vari-ous Low-Code application cases, associated risks, and necessary governance struc tures. Through the systematic development of the framework and the derivation of practice-oriented design recommendations, it makes a significant contribution to bridging the gap between technological possibilities and their effective use in practice.

OpenAccess:
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(zusätzliche Dateien)

Dokumenttyp
Dissertation / PhD Thesis/Book

Format
online, print

Sprache
German

Externe Identnummern
HBZ: HT031032747

Interne Identnummern
RWTH-2025-03470
Datensatz-ID: 1009294

Beteiligte Länder
Germany

 GO


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The record appears in these collections:
Dokumenttypen > Qualifikationsschriften > Dissertationen
Dokumenttypen > Bücher > Bücher
Der Hochschule angegliederte Institute und Vereinigungen
Fakultät für Maschinenwesen (Fak.4)
Publikationsserver / Open Access
Öffentliche Einträge
Publikationsdatenbank
417210
417200
052300

 Datensatz erzeugt am 2025-04-02, letzte Änderung am 2025-10-06


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